Über DawiCom
Hallo, ich bin Daniel Weyrauch. Nach über 15 Jahren in leitenden IT-Positionen habe ich den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt, um Unternehmen noch gezielter bei ihren IT-Herausforderungen zu unterstützen. Als Experte für IT-Management, IT-Security, Netzwerkinfrastruktur und Prozessoptimierung helfe ich meinen Kunden, ihre IT-Strukturen zu modernisieren, Abläufe effizienter zu gestalten und digitale Transformationen erfolgreich umzusetzen.
Ich biete maßgeschneiderte Beratung und operative Unterstützung aus einer Hand – von der Analyse und Strategieentwicklung über die Auswahl passender Tools bis hin zur praktischen Umsetzung. Mein Anspruch: komplexe IT einfach, sicher und zukunftsfähig gestalten.
In meiner Laufbahn habe ich Teams aufgebaut, IT-Strategien entwickelt und zahlreiche Projekte in unterschiedlichsten Branchen realisiert – von der öffentlichen Verwaltung über mittelständische Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen. Diese Erfahrung setze ich jetzt direkt für meine Kunden ein – flexibel, lösungsorientiert und mit einem klaren Blick fürs Wesentliche.
Privat bin ich sportlich aktiv und finde meinen Ausgleich besonders beim Snowboarden und generell beim Sport. Die Energie, die ich daraus ziehe, steckt auch in meiner Arbeit: Ich packe an, liefere Ergebnisse und begleite meine Kunden bis zum erfolgreichen Abschluss ihrer Projekte.
Mein Leitbild
In meiner beruflichen Praxis habe ich immer wieder erlebt, wie abhängig Unternehmen von großen kommerziellen Anbietern und deren proprietären Produkten werden. Was anfangs als günstiges All-in-One-Angebot erscheint, entwickelt sich oft zu einem klassischen Vendor-Lock-In: Preise steigen plötzlich und massiv, Lizenzmodelle werden intransparent und Kunden werden in komplex verzahnte Produktportfolios gedrängt. Ein Wechsel ist meist nur mit hohem Aufwand möglich, sodass Unternehmen gezwungen sind, steigende Kosten zu akzeptieren.
Cloud-Produkte sind dabei keineswegs eine „Fire-and-forget“-Lösung. Ich habe oft gesehen, wie Unternehmen erhebliche Aufwände hatten, weil dringend benötigte Features in teurere Lizenzpläne verschoben wurden, sich Workflows durch spontane Interface-Änderungen anpassen mussten oder neue Funktionen Datenschutzrisiken mit sich brachten. Gleichzeitig bleibt der Kunde vollständig abhängig: Bei politischen Spannungen, einer Insolvenz oder einem Richtungswechsel des Anbieters kann ein Service jederzeit eingeschränkt oder abgeschaltet werden – ein Risiko, das gerade für KMUs existenzbedrohend sein kann.
Diese Erfahrungen haben meine klare Präferenz für Open Source geprägt. On-Premises betriebene, modular aufgebaute Open-Source-Lösungen bieten Unternehmen eine ganz andere strategische Position:
- Keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter und keine versteckten Lizenzfallen
- Planbare Kosten und langfristige Kalkulationssicherheit
- Hohe Flexibilität bei Upgrades oder dem Austausch einzelner Dienste
- Souveränität über Daten und Prozesse, unabhängig von politischen oder wirtschaftlichen Einflüssen
- Professioneller Support ist bei Bedarf auch hier verfügbar
Aus meiner Sicht ist Open Source nicht nur eine technische Alternative, sondern eine strategische Entscheidung für mehr Unabhängigkeit und Stabilität – ein Vorteil, den ich bei meinen Kunden immer wieder bestätigt sehe.